Eine “Fackel der Solidarität” für die Beschäftigten von thyssenkrupp Steel. Die Fackel wandert bis Ende des Monats durch alle elf thyssenkrupp-Standorte bis zur Konzernzentrale in Essen. Heute wurde sie von der Betriebsratsvorsitzenden Nadja Kappenstein aus Hohenlimburg an die Dortmunder Betriebsratsvorsitzende Kirstin Zeidler übergeben. Mit dabei war auch Ulrike Hölter von der IG Metall.
Die Beschäftigten setzen sich für ihre Arbeitsplätze ein, denn seit dem Einstieg von Investoren ist vieles ungewiss. Ich habe vor Ort meine Solidarität zugesichert. Spätestens seit den Lieferengpässen in der Corona-Zeit, wissen wir, wie wichtig es ist, unabhängiger zu sein. Daher gilt es, die Stahlstandorte in der EU zu halten und die guten Arbeitsplätze zu sichern! Wir sind deswegen auch auf Bundesebene mit der Stahlbranche im engen Austausch.



