Als Parlamentarische Staatssekretärin durfte ich einen Förderscheck über 2,55 Millionen Euro für die Sanierung des E. T. A. Hoffmann-Hauses in Bamberg überreichen.
Ein Erinnerungsort an ein wahres Multitalent, an einen Mann, der über sich selber sagte: „Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker, Sonntags am Tage wird gezeichnet und Abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.“
Das 250 Jahre alte Haus ist ein lebendiger Bildungsort und wird durch Sanierung und neue Barrierefreiheit bald für alle erreichbar sein.
Der Tag hat mir ein weiteres Mal gezeigt: Bauen heißt nicht immer nur neu bauen, es heißt ebenso das zu erhalten, worauf wir stolz sind und was uns zusammenhält!
Bei der Gelegenheit habe ich natürlich auch einen Rundgang durch die Stadt gemacht — schließlich hat Bamberg die größte erhaltene Altstadt Deutschlands.



