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10. Mai 2017
Wahlkreis

Ungleich­heit scha­det Gesell­schaft und Wirt­schaft

Ungleich­heit scha­det Gesell­schaft und Wirt­schaft
10. Mai 2017
Wahlkreis

Unter dem Mot­to „Wirt­schaft­li­cher Erfolg & sozia­le Gerech­tig­keit – zwei Sei­ten einer Medail­le“ dis­ku­tier­te die Dort­mun­der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Sabine Poschmann mit dem stell­ver­tre­ten­den SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Huber­tus Heil und Prof. Gus­tav A. Horn von der Hans¬Böckler-Stiftung am Diens­tag­abend in Dort­mund. Poschmann warn­te vor einem Scha­den für Gesell­schaft und Wirt­schaft durch eine zuneh­mend unge­rech­te Ver­tei­lung von Ein­kom­men und Wohl­stand. „Vie­le Men­schen mit gerin­gem Ein­kom­men füh­len sich abge­hängt. Die gute Ent­wick­lung in unse­rem Land geht an ihnen vor­bei. Da müs­sen wir stär­ker gegen­steu­ern“, beton­te Poschmann, stell­ver­tre­ten­de wirt­schafts­po­li­ti­sche Spre­che­rin der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on.

Mit einem Pakt für gute Arbeit will die SPD daher Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer an einen Tisch brin­gen, um gemein­sam über ange­mes­se­ne Tarif­löh­ne und ein sta­bi­les Wachs­tum zu ver­han­deln. Poschmann und Heil beton­ten in dem Zusam­men­hang auch die Bedeu­tung des Min­dest­loh­nes: Mit ihm sei ein Schluss­strich unter einen rui­nö­sen Wett­be­werb um die nied­rigs­ten Löh­ne gezo­gen wor­den. Es sei wei­ter not­wen­dig, Leih­ar­beit und Werk­ver­trä­ge stär­ker zu begren­zen. Die­se Instru­men­te sol­len der Wirt­schaft in bestimm­ten Situa­tio­nen auch wei­ter zur Ver­fü­gung ste­hen, etwa bei Auf­trags­schwan­kun­gen. Gleich­zei­tig müs­se aber aus­ge­schlos­sen wer­den, dass Leih­ar­beit und Werk­ver­trä­ge als Hebel zur Sen­kung der Lohn­kos­ten miss­braucht wür­den, warnt Poschmann.

„Ungleich­heit wirkt sich auch nega­tiv auf das Wirt­schafts­wachs­tum aus. Des­halb muss es im Inter­es­se der Unter­neh­men selbst sein, hier aktiv zu wer­den“, unter­strich Poschmann. „Wenn Vor­stands­ge­häl­ter 50-mal höher sind als der Durch­schnitts­ver­dienst der Ange­stell­ten, müs­sen wir uns zu Recht fra­gen, ob das gerecht­fer­tigt ist“, so die Mit­tel­stands­be­auf­trag­te der SPD-Frak­ti­on. Es kön­ne nicht ange­hen, dass Mana­ger­ge­häl­ter durch steu­er­li­che Erleich­te­run­gen auch noch von der All­ge­mein­heit mit­fi­nan­ziert wür­den.

Zahl­rei­che Bür­ger und Unter­neh­mer waren der Ein­la­dung der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten gefolgt und betei­lig­ten sich an der Dis­kus­si­on.

Hier die Pres­se­mit­tei­lung als PDF her­un­ter­la­den!

 

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