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08. März 2018
Wahlkreis

SPD-Bun­des­tags- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te loben neu­es Pro­jekt

SPD-Bun­des­tags- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te loben neu­es Pro­jekt
08. März 2018
Wahlkreis

„Das ist genau der Ansatz, den wir brau­chen, damit älte­re Men­schen mit Hil­fe moder­ner Tech­nik so lan­ge wie mög­lich zu Hau­se woh­nen kön­nen.“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tiert die Dort­mun­der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Sabine Poschmann das Pro­jekt „Smart Ser­vice Power“ (SSP), das sie und die SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nad­ja Lüders sich von Michae­la Bonan, Pro­jekt­lei­te­rin auf Sei­ten der Stadt Dort­mund, und Dr. Bet­ti­na Hors­ter, Vor­stand der VIVAI Soft­ware AG, vor­stel­len lie­ßen.

Bei SSP han­delt es sich um eine Gesund­heits- und Pfle­ge­platt­form, die alters­ge­rech­tes und tech­nik­un­ter­stütz­tes Woh­nen in den eige­nen vier Wän­den mög­lich macht. „Das Bei­spiel zeigt sehr anschau­lich, wie wir mit sozia­len Inno­va­tio­nen das Leben der Men­schen im All­tag spür­bar ver­bes­sern und erleich­tern kön­nen“, zeigt sich Poschmann begeis­tert. SSP kön­ne eine Alter­na­ti­ve zur immer teu­rer wer­den­den Pfle­ge im Senio­ren­heim sein sowie zur finan­zi­el­len Ent­las­tung der Kom­mu­nen im Bereich Heim­un­ter­brin­gung bei­tra­gen. „Zumal es der Wunsch vie­ler Men­schen ist, mög­lichst lan­ge selb­stän­dig zu Hau­se leben zu kön­nen“, ergänzt Lüders. Hier­bei unter­stüt­ze die ver­netz­te Smart-Tech­nik.

Poschmann begrüßt, dass im Koali­ti­ons­ver­trag – auch auf ihr Drän­gen – ver­ein­bart wor­den sei, sozia­le Inno­va­tio­nen künf­tig mit Bun­des­mit­teln zu för­dern. „Dafür mache ich mich seit Lan­gem stark“, erläu­tert die Abge­ord­ne­te. Es gebe mit Sicher­heit Mög­lich­kei­ten, SSP aus­zu­bau­en, wei­te­re Ser­vice-Leis­tun­gen zu inte­grie­ren und so gan­ze Wert­schöp­fungs­ket­ten mit zusätz­li­chen Arbeits­plät­zen ent­ste­hen zu las­sen, sagt Poschmann. Das sei gut für Dort­mund. Wich­tig sei nun, dass poli­tisch auch wei­ter­ge­dacht und För­der­pro­gram­me wie „Alters­ge­recht Umbau­en“ für sol­che Maß­nah­men geöff­net wer­den. Poschmann: „Wir müs­sen mit der Zeit gehen und nicht nur in erhöh­te Toi­let­ten­sit­ze inves­tie­ren.“

Bet­ti­na Hors­ter wünscht sich auch die Ent­wick­lung moder­ner Finan­zie­rungs­mo­del­le für die­se gesell­schaft­li­che Dienst­leis­tung, die einen wesent­li­chen Bei­trag leis­ten kann, dem Pfle­ge­not­stand etwas ent­ge­gen zu set­zen.  

Hin­ter­grund zu SSP

SSP ist ein EU-weit ein­zig­ar­ti­ges Ver­bund­pro­jekt. Über sprach­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on und mit Hil­fe aus­ge­feil­ter Sen­so­ren kön­nen Men­schen auf ihre aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on abge­stimm­te Hil­fe erhal­ten. So kön­nen bei­spiels­wei­se Stür­ze in der Woh­nung fest­ge­stellt oder Trink­ver­hal­ten opti­miert und regel­mä­ßi­ge Medi­ka­men­ten­ein­nah­me älte­rer Men­schen geför­dert wer­den. Auch mög­li­che Gefah­ren­si­tua­tio­nen wie das Anlas­sen einer nicht genutz­ten Herd­plat­te wer­den iden­ti­fi­ziert und durch auto­ma­ti­sches Aus­schal­ten des Gerä­tes besei­tigt. Um die Platt­form in den nächs­ten zwei Jah­ren künf­ti­gen Nut­zern zur Ver­fü­gung zu stel­len, haben sich 13 Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen unter Feder­füh­rung der VIVAI Soft­ware AG auf ein gemein­sa­mes Vor­ge­hen geei­nigt. Zur Demons­tra­ti­on wird DOGEWO21 als wei­te­rer Pro­jekt­part­ner eine eigens ein­ge­rich­te­te Mus­ter­woh­nung im Hoch­haus am Lan­ge­loh in Löttring-hau­sen bereit­stel­len.

Hier die Pres­se­mit­tei­lung als PDF her­un­ter­la­den!

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