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26. August 2016
Wahlkreis

Poschmann und Hoff­mann besu­chen Städ­ti­sche Senio­ren­hei­me

Poschmann und Hoff­mann besu­chen Städ­ti­sche Senio­ren­hei­me
26. August 2016
Wahlkreis

Die Städ­ti­schen Senio­ren­hei­me Dort­mund hat­ten Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ein­ge­la­den, sich einen Ein­blick in die sta­tio­nä­re Pfle­ge, die Bewoh­ner­ver­sor­gung und die Arbeits­be­las­tung der Beschäf­tig­ten zu ver­schaf­fen. Sabine Poschmann (SPD) folg­te der Ein­la­dung und besuch­te in die­ser Woche das Städ­ti­sche Senio­ren­heim in Söl­de.

Von Sei­ten der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Senio­ren­hei­me wur­de ihre Ent­loh­nung sowie die Ren­ten­ab­si­che­rung in den Mit­tel­punkt der Gesprä­che gestellt. Die Bezah­lung ent­spre­che nicht dem Wert der Leis­tung, die das Pfle­ge­per­so­nal erbrin­ge. Die Bean­spru­chung sei groß. Das füh­re auch dazu, dass Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter eher aus dem Arbeits­le­ben aus­schei­den und bei der Ren­te Abschlä­ge in Kauf neh­men müss­ten. Wün­schens­wert sei­en daher fle­xi­ble­re Über­gän­ge in die Ren­te. The­ma­ti­siert wur­de zudem die Ein­ord­nung von ambu­lan­ter und sta­tio­nä­rer Pfle­ge.

Poschmann: „Die Arbeit, die die Pfle­gen­den leis­ten, kann gar nicht hoch genug zu bewer­ten sein“. Eine wei­te­re Stär­kung des Pfle­ge­be­rufs und eine per­so­nel­le Auf­sto­ckung sei­en daher erfor­der­lich. Poschmann: “Pfle­ge­be­ru­fe bekom­men eine zuneh­mend höhe­re Bedeu­tung, da unse­re Gesell­schaft immer älter wird. Sie müs­sen

daher auch für den Nach­wuchs attrak­ti­ver wer­den“. Bereits heu­te näh­men rund 6.000 Men­schen in Dort­mund Sta­tio­nä­re Pfle­ge in Anspruch. “Bis 2050 soll sich der Bedarf sogar ver­dop­peln“, so Poschmann. “Schon das muss für uns Grund genug sein, sich früh­zei­tig mit der künf­ti­gen Ver­sor­gung Pfle­ge­be­dürf­ti­ger aus­ein­an­der­zu­set­zen“.

Mit den Pfle­ge­re­form­ge­set­zen I und II sei­en bereits eini­ge Ver­bes­se­run­gen umge­setzt und auf den Weg gebracht. So gebe es bei­spiels­wei­se mehr Geld für die Sta­tio­nä­re Pfle­ge und für wei­te­re, zusätz­li­che Betreu­ungs­kräf­te. Ab Anfang 2017 tritt der neue Pfle­ge­be­dürf­tig­keits­be­griff in Kraft. Ab dann gibt es fünf Pfle­ge­gra­de statt bis­her drei Pfle­ge­stu­fen.

„Die Refor­men zei­gen Wir­kung“, sagt Poschmann. Bezüg­lich der neu­en Pfle­ge­stu­fen müs­se aller­dings gewähr­leis­tet wer­den, dass es nicht zu einem Per­so­nal­ab­bau kom­me, for­dert Poschmann. “Das müs­sen wir im Blick behal­ten und not­falls recht­zei­tig gegen­steu­ern“.

Dar­über hin­aus wur­de von dem Senio­ren­heim die Grün­dung eines Dort­mun­der Pfle­ge­fo­rums vor­ge­schla­gen, bei dem Akteu­re gemein­sam Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge erör­tern. “Das wäre eine gute Sache“, greift Poschmann die Initia­ti­ve auf. Vor­stell­bar sei auch eine inten­si­ve­re Zusam­men­ar­beit mit den Woh­nungs­bau­ge­sell­schaf­ten zur Ver­sor­gung der Quar­tie­re.

Hier die Pres­se­mit­tei­lung als PDF her­un­ter­la­den!

 

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