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30. September 2016
Wahlkreis

Poschmann for­dert sozia­len Arbeits­markt

Poschmann for­dert sozia­len Arbeits­markt
30. September 2016
Wahlkreis

„Wir brau­chen einen sozia­len Arbeits­markt, der dau­er­haft aus­fi­nan­ziert ist und den Men­schen fes­te, sozi­al­ver­si­cher­te Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se garan­tiert“, for­dert die Dort­mun­der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Sabine Poschmann in ihrer Rede anläss­lich des Berich­tes zur Deut­schen Ein­heit, der heu­te im Bun­des­tag debat­tiert wur­de. 

Der Bericht zeigt, dass die Anzahl der Lang­zeit­ar­beits­lo­sen in Ost­deutsch­land zwar gesun­ken ist, aber die Zahl immer noch deut­lich zu hoch ist. „Die­se Her­aus­for­de­rung ken­nen wir natür­lich auch in West­deutsch­land. Trotz guter Kon­junk­tur fin­den vie­le Lang­zeit­ar­beits­lo­se nach wie vor kei­ne Beschäf­ti­gung“, kom­men­tiert Poschmann den Bericht. So gibt es in Dort­mund 220.000 sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­tig­te, genau­so vie­le wie zuletzt vor 35 Jah­ren. Gleich­zei­tig liegt die Arbeits­lo­sen­quo­te bei 11,6 Pro­zent. Fast jeder Vier­te davon ist lang­zeit­ar­beits­los. Die Dort­mun­de­rin for­dert daher einen Arbeits­markt, der auch den Men­schen dau­er­haf­te Beschäf­ti­gung bie­tet, die wenig Chan­cen auf ein nor­ma­les Berufs­le­ben haben. 

Poschmann: „Die bis­he­ri­gen Maß­nah­men sind sinn­voll und nütz­lich, aber es braucht umfas­sen­de­re Schrit­te, um den wirk­lich har­ten Kern der Lang­zeit­ar­beits­lo­sen zu errei­chen.“ SPD-Arbeits­mi­nis­te­rin Nah­les plan­te daher einen sozia­len Arbeits­markt in Modell­pro­jek­ten zu tes­ten. Aller­dings schei­ter­te sie mit die­sem Vor­stoß am Wider­stand des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ters. Als Teil­erfolg wer­tet Poschmann jedoch die aktu­ell beschlos­se­ne Auf­sto­ckung des Pro­gramms “Sozia­le Teil­ha­be am Arbeits­markt” für die öffent­li­che Beschäf­ti­gung von Lang­zeit­ar­beits­lo­sen. „150 Mil­lio­nen Euro mehr und ca. 16.000 neue Plät­ze bun­des­weit sind ein wich­ti­ger Schritt, aber wir müs­sen das Pro­blem end­lich grund­sätz­lich ange­hen.“ 

Poschmann zeigt sich daher beharr­lich und will sich wei­ter gemein­sam mit ihren Kol­le­gen aus NRW und aus den öst­li­chen Bun­des­län­dern für den sozia­len Arbeits­markt ein­set­zen.

Hier die Pres­se­mit­tei­lung als PDF her­un­ter­la­den!

 

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