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30. August 2018
Wahlkreis

Neu­start für eine sta­bi­le Ren­te

Neu­start für eine sta­bi­le Ren­te
30. August 2018
Wahlkreis

Der Kampf für siche­re und sta­bi­le Ren­ten ist ein
urso­zi­al­de­mo­kra­ti­sches The­ma. Es ist daher ein gro­ßer Erfolg, dass das Kabi­nett
ges­tern das Ren­ten­pa­ket beschlos­sen hat, das wir in har­ten Ver­hand­lun­gen mit
der Uni­on in den Koali­ti­ons­ver­trag bekom­men hat­ten. Der
Kern des Ren­ten­pa­kets besteht aus den fol­gen­den Punk­ten:

  • Gesetz­lich wird garan­tiert, dass das Ren­ten­ni­veau bis
    2025 bei min­des­tens 48 % liegt.
  • Gesetz­lich wird garan­tiert, dass der Bei­trags­satz
    nicht über 20 % steigt.

Die­se bei­den Punk­te bezeich­nen wir als „dop­pel­te
Hal­te­li­nie“. Einer­seits kön­nen sich Rent­ner auf ihre gesetz­li­che Ren­te
ver­las­sen, ande­rer­seits wird auch die Belas­tung der Bei­trags­zah­ler im Sin­ne der
Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit begrenzt. Das nun durch­ge­setz­te Gesetz schafft die­se
Sicher­heit bis zum Jahr 2025. Klar ist für uns aber: Es bedarf einer Siche­rung
bis 2040 – dar­an wer­den wir arbei­ten. Zudem
sind die fol­gen­den Errun­gen­schaf­ten Teil des Ren­ten­pa­kets:

  • Bes­se­re Aner­ken­nung für Kin­der­er­zie­hung: Allen Müt­tern
    oder Vätern wird für vor 1992 gebo­re­ne Kin­dern bei der Ren­te ein wei­te­res
    hal­bes Jahr Kin­der­er­zie­hung ange­rech­net. Mit die­ser Erhö­hung der Müt­ter­ren­te
    konn­ten wir uns gegen die CSU durch­set­zen, die nur Eltern mit drei oder mehr
    Kin­dern hel­fen woll­te. 10 Mil­lio­nen Men­schen wer­den nun mehr Ren­te bekom­men! 
  • Bes­se­re Leis­tun­gen bei Erwerbs­min­de­rung: Die
    soge­nann­te Zurech­nungs­zeit, nach der die Erwerbs­min­de­rungs­ren­ten so berech­net
    wer­den, als ob die Betrof­fe­nen noch nach Ein­tritt der Erwerbs­min­de­rung wie
    bis­her wei­ter­ge­ar­bei­tet hät­ten, wird von heu­te 62 Jah­ren und 3 Mona­ten auf 65
    Jah­re und 8 Mona­te im Jahr 2019 ver­län­gert. Anschlie­ßend wird die
    Zurech­nungs­zeit von 2020 bis 2031 schritt­wei­se auf das Alter 67 ange­ho­ben. Von
    die­ser Ver­bes­se­rung pro­fi­tie­ren ab 2019 mehr als 170.000 Arbeit­neh­mer jähr­lich.
    Im Ver­gleich zu 2014 wer­den im Jahr 2031 dann 7 Jah­re mehr ange­rech­net!
  • Ent­las­tung von Beschäf­tig­ten mit gerin­gem Ein­kom­men:
    Bis­her kön­nen Arbeit­neh­mer mit einem Monats­ge­halt zwi­schen 450 Euro und 850
    Euro gerin­ge­re Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge zah­len. Die­se Span­ne wer­den wir auf
    1.300 Euro anhe­ben. Und anders als bis­her füh­ren die redu­zier­ten
    Ren­ten­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge künf­tig nicht mehr zu gerin­ge­ren Ren­ten­leis­tun­gen.
    Davon pro­fi­tie­ren bis zu 3,5 Mil­lio­nen Beschäf­tig­te!

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