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03. Juli 2014
Wahlkreis

Bot­schaf­te­rin des Mit­tel­stands besucht HWK

Bot­schaf­te­rin des Mit­tel­stands besucht HWK
03. Juli 2014
Wahlkreis

Arti­kel aus “Kam­mer Forum aktu­ell” vom 03.07.2014

HWK-Vize-Prä­si­dent Klaus Feu­ler emp­fing SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Sabine Poschmann und erhielt Ein­bli­cke in ihr zukunfts­ori­en­tier­tes Enga­ge­ment für das Hand­werk HWK-Vize-Prä­si­dent Klaus Feu­ler traf Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Sabine Poschmann in Dort­mund.

Seit Mona­ten pen­delt sie zwi­schen ihrer Fami­lie in Dort­mund und ihrer Woh­nung in Ber­lin. Sie spricht mit Bür­gern und Unter­neh­mern und sitzt mit Ver­tre­tern von Kam­mern und Ver­bän­den an einem Tisch. Sie weiß, wo der Schuh drückt: Die Dort­mun­der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Sabine Poschmann ist Beauf­trag­te der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on für den Mit­tel­stand und das Hand­werk. 

Seit Herbst 2013 arbei­tet Poschmann im Aus­schuss des Bun­des­ta­ges für Wirt­schaft und Ener­gie. Sie ver­steht sich als „Bot­schaf­te­rin des Mit­tel­stan­des“ und möch­te den kon­ti­nu­ier­li­chen und engen Kon­takt mit Betrie­ben, Kam­mern und Ver­bän­den pfle­gen, wie sie Klaus Feu­ler, Vize-Prä­si­dent der Hand­werks­kam­mer (HWK) Dort­mund und des Deut­schen Hand­werks­kam­mer­ta­ges (DHKT), bei einem Besuch Anfang Juni deut­lich gemacht hat. „Der Mit­tel­stand ist eine tra­gen­de Säu­le der deut­schen Wirt­schafts­kraft und sorgt für Beschäf­ti­gung. Damit das so bleibt, möch­te ich mich ver­stärkt für gute Rah­men­be­din­gun­gen ein­set­zen“, sag­te die Wirt­schafts­po­li­ti­ke­rin. 

Zugu­te kom­men ihr dabei die Erfah­run­gen aus ihrer Hei­mat­stadt. „Dort­mund ist stark mit­tel­stän­disch geprägt“, so die Apler­be­cke­rin und ver­wies auf die 4200 in der Hand­werks­rol­le ein­ge­tra­ge­nen Betrie­be mit ins­ge­samt 21.250 Arbeit­neh­mern und Arbeit­neh­me­rin­nen. „Auch ihre Anlie­gen möch­te ich auf­neh­men und in mei­ne Arbeit ein­flie­ßen las­sen.“ 

Das Stim­mungs­ba­ro­me­ter unter klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Betrie­ben sei ins­ge­samt freund­lich. Den­noch wis­se die gelern­te Betriebs­wir­tin um die Her­aus­for­de­run­gen, denen sich gera­de der Mit­tel­stand gegen­über­sieht. Die Sor­gen um den Fort­be­stand von dua­ler Berufs­aus­bil­dung und Meis­ter­brief ange­sichts des Dere­gu­lie­rungs-Kur­ses der EU neh­me sie sehr ernst. An Bei­dem dür­fe nicht gerüt­telt wer­den. „Die SPD-Frak­ti­on wird die wei­te­re Ent­wick­lung sehr genau ver­fol­gen und dafür Sor­ge tra­gen, dass die Bun­des­re­gie­rung in ihrer Stel­lung­nah­me an die EU die Zusam­men­hän­ge zwi­schen dem Meis­ter­brief und der Qua­li­tät der Aus­bil­dung im Hand­werk deut­lich macht“, beton­te Poschmann. 

Mehr Geld in Bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung von Schul­ab­gän­gern und Arbeit­neh­mern inves­tie­ren; Arbeits­markt­po­ten­zia­le akti­vie­ren; erfah­re­ne Arbeit­neh­mer mit klu­gen Arbeits­zeit­mo­del­len län­ger an die Betrie­be bin­den; noch stär­ker für eine bes­se­re Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf zu sor­gen; die Inte­gra­ti­on in Deutsch­land ver­bes­sern und den Weg für qua­li­fi­zier­te Zuwan­de­rung ebnen: Mit die­sen Rezep­ten möch­te die Dort­mun­der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te dem sich abzeich­nen­den Fach­kräf­te­man­gel begeg­nen. „Deutsch­land benö­ti­ge eine sta­bi­le Basis an qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­ten“, so die Dort­mun­de­rin mit Blick auf den demo­gra­fi­schen Wan­del. „Auch für mei­ne Hei­mat­stadt ist das The­ma von enor­mer Bedeu­tung.“

Poschmann weiß, wor­über sie spricht. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit beim Dort­mun­der Ener­gie­ver­sor­ger DEW enga­gier­te sie sich von 1999 bis 2009 im Rat der Stadt Dort­mund, in dem sie seit 2004 als stell­ver­tre­ten­de SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de unter ande­rem für den Bereich Wirt­schafts- und Beschäf­ti­gungs­för­de­rung zustän­dig war. Bei der Wahl im Herbst 2013 gewann sie auf Anhieb ihr ers­tes Bun­des­tags­man­dat. Dabei hat­te Poschmann schon damals den Blick kon­se­quent nach vorn gerich­tet. Sie saß im Auf­sichts­rat des Dort­mun­der Tech­no­lo­gie­zen­trums, Syn­onym für Inno­va­ti­on und Fort­schritt weit über die Stadt­gren­zen hin­aus. An die­se Erfah­run­gen knüpf­te sie an: „Ich möch­te dafür sor­gen, dass klei­ne und mitt­le­re Betrie­be einen stär­ke­ren Zugang zu For­schung und Ent­wick­lung bekom­men und ihnen mehr Mög­lich­kei­ten bie­ten, mit den Hoch­schu­len, aber auch mit außer­uni­ver­si­tä­ren Ein­rich­tun­gen, gemein­sa­me Pro­jek­te zu ent­wi­ckeln.“ Da sei gro­ßes Poten­zi­al vor­han­den. Der Arbeits­kof­fer sei prall gefüllt, wenn die SPD-Mit­tel­stands­be­auf­trag­te Poschmann in den Zug nach Ber­lin stei­ge. 

(Foto HWK)

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